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Blog – wer kennt das?

Ein Blog oder auch Web-Log ist eine Wortkreuzung aus dem Englischen und setzt sich aus World Wide Web und LOG für LOGBUCH zusammen. Auf Deutsch bedeutet Blog nichts anderes als Tagebuch das im Web veröffentlicht wird.

Der Begriff Weblog
tauchte 1997 erstmals auf der Website von Jorn Barger auf, 1999 wurde die Abkürzung „Blog“ vom Webdesigner Peter Merholz geprägt – in dem Jahr, in dem allgemein der Aufstieg dieser Art von Webseiten begann. Nach 2001 wurden auch die traditionellen Massenmedien auf die neue Darstellungsform aufmerksam. Erste Forschungsarbeiten aus der Journalistik über das Phänomen erschienen, und immer mehr Privatnutzer begannen, sich ein eigenes Weblog einzurichten. Gleichzeitig etablierten sich einige Blogs als angesehene Medien. Quelle: wikipedia

Blog und seine technischen Merkmale

Für den Betrieb eines individuellen Blogs auf eigenem Webserver benötigt man eine entsprechende Blog-Software und Kenntnisse in HTML und der jeweils verwendeten Servertechnologie. Da sich individuelle Weblogs sehr flexibel an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen, werden diese oft auch als reine Content-Management-Systeme eingesetzt, was sie rein technisch gesehen auch sind. Unter Umständen kann eine solche Konfiguration dazu führen, dass die entsprechende Webseite überhaupt nicht als Blog wahrgenommen wird.

FAZIT
Sie benötigen für einen Blog oder ein CMS einen Webspace, eine Datenbank und einen Apache HTTP Server.
Das sind die Grundvoraussetzungen für die Meisten CMS oder Blog-Systeme.

Was ist ein CMS (Content Management System) eigentlich?

Ein Content Management System in Kurzform CMS genannt ist eine Webanwendung mit der man Internetseiten beziehungsweise Webseiten ohne Programmier- oder Designkenntnissen erstellen kann.

FAZIT
Content Management System = Inhaltsverwaltungssystem

CMS – was macht den Unterschied?

Zu einem ist es die Trennung von Inhalten „Content“ der Struktur und dem Design.

Zuerst wird das Design entwickelt ohne dass anschließend der Inhalt extrahiert und erneut eingefügt werden muss.

In einer grafischen Benutzeroberfläche können Sie Texte schreiben, Bilder und Multimedia-Daten einfügen, Inhalte zeitlich steuern und somit Ihre Webseite nach und nach füllen. Wer mit Word umgehen kann, kann vermutlich auch mit einem CMS umgehen.

FAZIT

Design und Inhalte sind getrennt.

Texte und verschiedene Inhalte können ohne Programmierkenntnisse gepflegen werden.

Vorteile eines CMS (Content Management System)

Webseitenpflege

  • Sie können überall Ihre Webseite pflegen sofern Sie einen Internetzugriff haben. Sie können mit jedem gewöhnlichen Webbrowser Ihre Webseite ändern

Alles ganz einfach

  • Wer eine Textverarbeitung wie zum Beispiel Word kann und kennt, kann auch in ein CMS bedienen Sie benötigen keine HTML-Kenntnisse.

Zugriffsbeschränkung

  • Benutzern können Berechtigungen zugewiesen werden um Änderungen der Webseite besser kontrollieren zu können.

Design ist vorgegeben

  • Wenn Ihr Wunschdesign in das CMS implementiert ist, können Sie ihre Inhalte eintragen ohne angst zu haben das Design zu zerstören, denn das ist nur dem Techniker erlaubt der das Design implementiert hat.

Automatische Navigation

  • Navigation oder auch Menüs genannt werden automatisch erstellt ohne dass Sie da groß was machten müssten.

Inhalte kommen in die Datenbank

  • Alles was Sie eingeben wir Zentral in einer Datenbank gespeichert und bei bedarf wieder abgerufen. Sobald jemand Ihre Webseite aufruft wird der Inhalt den Sie eingegeben haben von der Datenbank wieder abgerufen.

Erweiterungen

  • wie z.B. Foren, Auswertungen, Umfragen,  Suchfunktionen und vieles mehr stehen als Module zum Einsatz bereit.

Updates

  • Irgendwann muss jeder Software upgedatet werden, an dieser Stelle können Sie mich kontaktieren.

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Heutzutage ist ein CMS der Standard, was anderes macht keinen Sinn.
Zurzeit sind über 4.000 freie CMS auf dem Markt.
Welches ist nun das Richtige?
Hier kann ich Ihnen helfen!